Initiative Artenvielfalt Neckartal

Mühsam ernährt sich das Rebhuhn

Rebhuhn Rebhuhn

Auch im Neckartal zwischen Tübingen und Rottenburg ist der Artenrückgang ungebremst, aber noch gibt es Orte, die zeigen, wie reich die Tier- und Pflanzenwelt einst war, und diese gilt es endlich effektiv zu schützen, bevor auch die letzten Vorkommen erloschen sind. Trotz der auch hier dramatischen Rückgänge hat das Neckartal zwischen Tübingen und Rottenburg noch landesweite Bedeutung für den Schutz der Offenlandarten wie Grauammer, Rebhuhn, Braunkehlchen und Schwarze Mörtelbiene. Wesentliche Ursache für diese Vielfalt ist die lokale Aufweitung des Tals mit großflächig zusammenhängenden Grünland- und Ackerflächen, die in dieser Ausprägung für das Neckartal einmalig und deshalb auch besonders schutzwürdig ist.

 

Die Initiative Artenvielfalt Neckartal (IAN), ein Zusammenschluss zahlreicher ehren- und hauptamtlicher Naturschützer, in dem auch der NABU Tübingen mitwirkt,  hat es sich zum Ziel gesetzt die Artenvielfalt im Neckartal zu erhalten.

 

Grauammer Grauammer

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NABU Tübingen
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