Biotop- und Artenschutz

Erhalt einer artenreichen Kulturlandschaft in Tübingen und Umgebung

Einstige Allerweltsarten wie Rebhuhn, Grauammer und Feldlerche und Feldhase stehen heute auf der Roten Liste. Wir setzen uns für den Erhalt der Artenvielfalt im Neckar- und Ammertal ein. Parallel dazu laufen Projekte für Gebäudebrüter, Höhlenbrüter und Tiere der Streuobstwiesen. 

Wir besitzen beziehungsweise pachten einige Grundstücke, um dort bedrohten Arten Zuflucht zu bieten. Diese Biotope müssen regelmäßig gepflegt werden in Form von Mahd oder Beweidung, um sie vor Verbuschung zu schützen. Die Pflegeeinsätze finden zwischen September und Oktober und im März statt. Manchmal stehen auch größere Maßnahmen an wie Ausbaggern oder Bäume fällen. Das geschieht in der Regel in Kooperation mit den Naturschutzbehörden des Landratsamtes. 

1. Bühler Tal

2. Hirschau, Hochwiesen

3. Ammertal, Rohrwiesen

4. Ammertal, Halden

5. Ammertal, Wiesbrunnen

6. Ammertal, Steig

7. Ammertal, Wiese am Weg

8. Ammertal, Schelmenäcker

  9. Pfäffingen, Stelzer

10. Pfäffingen, Altenberg

11. Entringen, Hungerbrunnen

12. Breitenholz, See

13. Reusten, Seggenwiese und Streuobstwiese

14. Reusten, Hinterer See

15. Lustnau, Weilerhalde



Unsere Biotope im Porträt

In unserem Newsletter stellen wir pro Ausgabe eines unserer 15 Biotope im Tübinger Umland vor. Sie erfahren, wie und wann wir an die Fläche gekommen sind, welche Arten dort besonders interessant sind und welche Pflegemaßnahmen wir zu deren Schutz vornehmen. Außerdem geben wir Auskunft über unsere aktuellen Projekte und Termine. Der Newsletter erscheint einmal im Quartal und ist kostenlos. Anmelden können Sie sich über das Email-Eingabefeld auf der rechten Seite dieser Webseite.